Studierendenparlament der RWTH Aachen lehnt Angebot zum Semesterticket ab

Nachdem in den letzten Monaten Gespräche mit Vertretern und Vertreterinnen der AVV, ASEAG und Bahn zur Erneuerung des Semesterticketvertrages geführt wurden legten diese am vergangenen Montag ihr letztes Angebot vor, das eine Preissteigerung von bis zu 16,5 % vorsieht.

Die Steigerung setzt sich aus einer Basispreiserhöhung von 4,7 % für den AVV-Bereich und einer gemittelten Steigerung von 3,58 % über drei Jahre zusammen.
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Besser studieren ohne Umfragen

In der Hochschulpolitik legt die aktuelle Landesregierung einen ziemlichen Aktionismus zu Tage. Die Studienbeiträge wurden abgeschaff t und die Ersatzmittel so berechnet, dass Doppelabiturjahrgänge und die Aussetzung der Wehrpflicht nicht berücksichtig werden. Zudem erhalten die „Ersatz“mittel alle NRW-Hochschulen, ob sie zuvor Studienbeiträge erhoben haben, oder nicht. Die RWTH, wie auch andere Hochschule, werden mit weniger Mitteln für den Lehrebereich zu rechnen haben.

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Hessen FDP nun auch gegen Studiengebühren

Erst vor kurzem hatte der schleswig-holsteinische FDP-Landesvorsitzende angekündigt, dass die Studiengebühren aus dem Parteiprogramm gestrichen gehören.

Nun folgt der Landesverband Hessen. Auf dem Landesparteitag am 13. Dezember sprach sich eine Mehrheit der Delegierten für den Antrag der Jungen Liberalen aus, Studiengebühren im Erststudium abzulehnen.

Damit sind schon zwei bisherige Befürworter auf den alten bildungspolitischen Kurs der FDP, Bildung für Alle zu ermöglichen zurückgekehrt. Beim eher links einzuordnenden Landesverband Schleswig-Holstein war es erfreulich, aber nicht so verwunderlich, wie beim Landesverband Hessen, der wohl neben Nordrhein-Westfalen der Pro-Studiengebühren-Landesverband war.

Das kann ruhig so weiter gehen. Immerhin hat die FDP mit dem Bildungsgutscheinmodell schon seit Jahren eine hervorragende Alternative zu Studiengebühren.

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FDP stimmt gegen Studiengebühren
http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36082&key=standard_document_35965946

Linnich, 14.12.2008

Nord-FDP rückt von Studiengebühren ab

Nach Angaben eines Pressesprecher der Liberalen in Schleswig-Holstein erklärte der dortige FDP-Landesvorsitzende Jürgen Koppelin: „Studiengebühren müssen aus unserem Programm raus“. Begründet wird dies mit aktuellen Untersuchungen, die aussagen, dass Abiturienten aufgrund von Studiengebühren kein Studium aufnehmen.

Es ist erfreulich, dass damit der erste FDP-Landesverband von der unsinnigen ökonomischen Forderung nach Studiengebühren abrückt. Die Einführung von Studiengebühren beweist nur eins: das Versagen jahrelanger teilweise jahrzehntelanger Hochschulpolitik in den Ländern.

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LHG unter neuer Führung – Daniel George verabschiedet

Auf der Mitgliederversammlung der Aachener LHG am 23. Februar 2007 wurde die bisherige stellvertretende Vorsitzende Britta V. Schulz einstimmig zur neuen Vorsitzenden gewählt. Sie tritt damit die Nachfolge von Daniel George an, der nach drei Amtszeiten den Vorsitz abgab. Als Gäste konnten Christoph Lindner vom RCDS und Robert Wagner von der FDP begrüßt werden.

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Die Hochschulen sind frei! – Wissenschaftsministerium jetzt auflösen

Am 1. Januar 2006 trat das so genannte Hochschulfreiheitsgesetz (HFG) in NRW in Kraft. Damit sind alle Hochschulen im Landes Nordrhein-Westfalen selbstständig, ob sie wollen oder nicht.

Durch das HFG verliert die Studierendenschaft einen entscheidenden Einfluss auf Mitgestaltung der Hochschulpolitik vor Ort. Dem neuen höchsten Hochschulgremium, dem Hochschulrat, müssen, im Gegensatz zum Senat, keine studentischen Vertreter mehr angehören. Der Senat wird zu einem Beratungsgremium herabgestuft, der erweiterte Senat wird gar ersatzlos gestrichen.

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